Unsere Touren

Die App wird regelmäßig durch weitere Touren und Städte ergänzt. Es lohnt sich also, immer wieder mal reinzuschauen.

Das Stadthaus; Quelle: Stadtarchiv Düsseldorf, 093-100-021.

Die ersten Touren beschäftigen sich mit der Zeit Düsseldorfs im Nationalsozialismus. Sie wurden im Rahmen eines Projektseminars an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entwickelt. In 12 Touren werden verschiedene Themenbereiche wie „Jüdisches Leben während der Zeit des Nationalsozialismus“, „Der NS-Herrschafts- und Verfolgungs­apparat“, „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ und „Alltag im Nationalsozialismus“ an historischen Orten aufgegriffen und erklärt. Mehr Informationen zu den Touren gibt es hier.

 

Ehemaliges Arabisches Cafe an der Graf-Adolf-Straße.

Ebenfalls im Sommersemester 2017 konnten durch ein weiteres Projektseminar an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf fünf Spaziergänge zur Globalgeschichte Düsseldorfs erstellt werden. Sie beschäftigen sich mit Themenbereiche , die von „Kosmopoliten in Düsseldorf“ über „Kolonialpolitik“ und „Wirtschaft und Unternehmen“ bis zu „Weltwissen und Weltbilder“ reichen. Mehr Informationen zu dem Projekt gibt es hier.

 

Bild von der Einweihung des HJ-Heimes. (Quelle: StA Hilden)

Das Stadtarchiv Hilden hat ebenfalls 2017 einen Spaziergang zur Geschichte des Nationalsozialismus in Hilden, beigesteuert. Die Umsetzung für die HistoriaApp by HHU wurde von drei Studierenden der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Rahmen des Berufsfeldpraktikums durchgeführt. Mehr Informationen zu der Tour gibt es hier.

 

 

Berlin – Kaisersteg über die Spree.

Anfang 2018 hat das Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit einen Stadtteilspaziergang rund um das ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager in Berlin Schöneweide beigesteuert. In ihm wird der Zusammenhang zwischen Krieg, Rüstungsindustrie und Zwangsarbeit sichtbar. Die Tour führt zu historischen Industriestandorten im Kiez und verfolgt die Entwicklung des Stadtteils in der NS-Zeit. Mehr Informationen zu der Tour gibt es hier.

 

 

 

 

Quelle: Archiv der HHU, 8/19, Nr. 2378.

Im April 2018 wurden die Ergebnisse eines Projektseminars zur Stadtentwicklung Düsseldorfs veröffentlicht. In sieben Touren geht es um die Entwicklung Düsseldorfs und seiner Stadtteile vom Mittelalter über die Revolution von 1848/49 bis in die Gegenwart. Ein kleiner Abstecher nach Brüggen im Kreis Viersen gab es dabei auch. Mehr Informationen zu den Touren gibt es hier.

 

 

Ebenfalls im April 2018 entstand aus einer Stadtführung anlässlich einer Ausstellung zum Vernichtungsort Maly Trostenez ein Rundgang zu den Erinnerungszeichen  für den Nationalsozialismus in Wuppertal-Elberfeld. Der Rundgang erzählt die Geschichte der Menschen, an die erinnert werden soll, und erklärt, wie die verschiedenen Zeichen  entstanden sind. Man begegnet Widerstandskämpferinnen, doppelten Stolpersteinen, wilden Gedenktafeln, dem städtischen Mahnmal und wirft hin und wieder Blicke auf Erinnerungszeichen in anderen Stadtteilen. Mehr Informationen zu der Tour gibt es hier.

 

Wir freuen uns über Anfragen zu weiteren Projekten für historische Stadtrundgänge mit dem Smartphone!